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| Zurücklehnen und geniessen |
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| Thearteria mit unterhaltender Premiere von «Arsen und Spitzenhäubchen» andwil. «Arsen und Spitzenhäubchen» – die Thearteria zeigte ein spassiges und skurriles Stück in einer gekonnten und eigenwilligen Umsetzung. Die Zuschauer konnten zurücklehnen und geniessen. martin brunner Nachdem sich der Andwiler Theaterverein Thearteria bisher an ernsten Theaterstücken orientiert hatte, wagte er mit «Arsen und Spitzenhäubchen» den Schritt in die Welt der komödiantischen Stücke. Dieser ist den Schauspielerinnen und Schauspielern unter der Leitung ihres neuen Regisseurs Christian Kaeser und der Regieassistentin Patricia Christmann gelungen. Sie präsentieren in einer skurrilen Geschichte Unterhaltung und Spass auf klassischem Niveau. Das Publikum reagierte entsprechend. Auf dem Weg ins Jenseits Bemerkenswert auch ihr Neffe Mortimer. Marcel Sieber blühte in dieser clownesken Rolle auf. Das Hin und Her zwischen der Entdeckung der Taten seiner Tanten, seiner Liebe zu Elaine, der Tochter des Pfarrers, und dem Auftauchen seines Bruders Jonathan brachte ihn ganz schön ins Schwitzen. Ebenso Teddy (Andreas Bon), der verrückte Bruder von Mortimer. Düster wurde die Geschichte mit dem Auftauchen von Jonathan (Urs Tobler), dem Bruder von Mortimer – verrückt, mit zwölf Morden ein Killer und zu allem bereit. Ideale Drehbühne
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