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"thearteria"
führt im November "Pygmalion" von Georg Bernard Shaw auf
Die Rollen sind besetzt, die Kulissenbauer am Werk,
Requisiten werden bearbeitet, die erste Leseprobe ist vorbei. "Pygmalion"
ist auf bestem Wege.
andwil. Vor Jahresfrist wurde der Andwiler
Theaterverein "thearteria" gegründet. Als erstes Stück
haben die verantwortlichen zusammen mit dem Regisseur Mirco Vogelsang
"Pygmalion" von Georg Bernard Shaw ausgesucht, eine Komödie
in fünf Akten. Am Samstag, 17. November, ist Premiere, fünf
weitere Vorstellungen sind geplant.
Der eigentliche Startschuss ist zwar schon lange erfolgt. Besondere Bedeutung
kommt aber der ersten gemeinsamen Leseprobe zu. Ein erstes Mal zeigt sich,
wie sich die einzelnen Schauspielerinnen und Schauspieler mit ihrer Rolle
identifizieren können. Eine intensive Zeit mit dem Regisseur beginnt.
Mit Mirco Vogelsang dürfte diese zwar anstrengend, aber auch humorvoll
werden. Dies zumindest zeigte die erste Leseprobe, in der er vor allem
auf die Interpretation der einzelnen Personen einging. Doch auch im Hintergrund
hat die "thearteria" fleissig gearbeitet. So habe das Kulissenteam
erste Vorbereitungen getroffen, erklärt die Präsidentin Itta
Loher. Auch die Werbung und die Organisation der Theaterabende seien an
die Hand genommen worden. "Jetzt brauchen wir noch viel Elan und
Fleiss, zum Beispiel mit intensiver Probenarbeit und einsatzfreudigen
Statisten, damit die Früchte im November auch geerntet werden können."mab
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